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 Entdecken Sie Teneriffa!

Von allen sieben Inseln des Kanarischen Archipels, kann Teneriffa die grösste Vielfältigkeit seiner Landschaften für sich beanspruchen. Die Faszination des Anaga-Gebirges im Norden, mit seinen steilen Berghängen und sich liebevoll durch die Bergwelt zu den einzelnen kleinen Ortschaften an der Küste schlängelnden Strassen, ist ein einzigartiges Erlebnis.
Hoch oben, jedoch in Griffweite befindet sich die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife sowie der höchste Berg Spaniens, der Teide.
Direkt auf der Strasse von San Cristobal de La Laguna - heute "Weltkulturgut" und Universitätsstadt - in Richtung der Region Las Mercedes, befindet sich der Mirador del Carmen, der zu den wohl schönsten Plätzen Teneriffas zählt.
Weiter in Richtung Norden ragen am Horizont der Roque de Anaga, der Roque de Fuera und der Roque de Dentro steil aus dem Meer. An der nördlichen Seite befindet sich direkt an den Hang geschmiegt der Ort Taganana, an dessen Fusse sich viele kleine Strände bis zum Playa Benijo erstrecken.
Auf der gegenüberliegenden Seite kommen wir, zum für mich schönsten Strand von Teneriffa, dem Playa de Las Teresitas.
Der beim kleinen Fischerdorf San Andres gelegene Sandstrand mit seinem Palmenbewuchs erweckt den Eindruck als befände man sich in der Karibik und zugleich, wenn man den Blick auf die unmittelbar vor sich liegenden Berghänge mit dem sich dahinter befindlichen Teide wendet, als wäre man am Lago Maggiore in der Schweiz.
Ein einmaliger und faszinierender Eindruck.
Auf den Spuren von Freiherr Alexander von Humboldt, einem der grossen Naturforscher und Geographen, betreten wir das Orotava Tal mit der ältesten Touristen-Stadt auf Teneriffa, Puerto de la Cruz.


 

Im Zentrum der Stadt befindet sich neben dem alten Hafen mit seinem Zollhaus und den schönen Holzbalkonen, für die Puerto de la Cruz bekannt ist, der Lago de Martiánez, geschaffen von einem der grössten kanarischen Künstler, dem Lanzarotiner César Manrique.
Hier ist auch der bekannte Loro Parque beheimatet, der neben seinem Artenschutz-Programm für Papageien und dem weltgrössten Pinguin-Aquarium ein einmaliger Naturpark ist.
Das gesamte Orotava-Tal ist eine sanft zum Meer abfallende Landschaft mit gross angelegten Weinfeldern und Bananenplantagen.
Dahinter majestätisch aufragend der Teide, als wolle er der Beschützer für dieses Paradies sein. Weiter an der Nordküste sind der sagenumwobene Drachenbaum von Icod de los Vinos, man schätzt das Alter dieses Baumes auf zirka zweitausend Jahre und der Fischerhafen Garachico aus dem 15. Jhdt. mit seinen alten, geschichtlich wertvollen Gebäuden, die Höhepunkte dieser Region.
Danach verwandelt sich die ansonst eher schroffe Küste in eine liebevolle, flache Landschaft, die am schwarzen Strand von Buenavista del Norte, genauer gesagt am Punta Negra endet.


 

Von hier aus steigt die Strasse zum Teno-Gebirge an und führt zu einem der schönsten Bergdörfer der Insel. Einmal Masca erreicht, macht sich die Bewunderung, sowohl für die bizarre Bergwelt, als auch für die Menschen, die in dieser Region leben, breit.
Die Faszination, die eine Fahrt durch dieses Bergmassiv ausübt, ist wohl nicht so leicht auf den anderen Kanarischen Inseln zu finden und ein Besuch des Teno gehört für Naturfreunde zu einem unbedingten Muss auf Teneriffa.
Der Süden der Insel, der zum grössten Teil touristisch genutzt wird, verfügt über imposante aber reizende Strände, wie zum Beispiel der von Los Gigantes, wo die Felsen bis zu achthundert Meter und mehr senkrecht in das Meer abfallen.
Der sonnige Süden mit Playa Adeje, Playa de las Américas, Los Cristianos und Costa del Silencio ist für Wassersportler und Segelfreunde ein wahres El Dorado.
Nicht zu vergessen sind an der Südostküste die Pyramiden von Güímar und die Basilika Nuestra Señora de la Candelaria mit ihrer Lichtmess-Madonna, die als Schutzpatronin der Kanarischen Inseln verehrt wird. Dieser idyllische Wallfahrts- und Fischerort mit seinen wunderschönen Holzbalkonen und den meerseitig der Plaza gelegenen Statuen der neun Guanchenkönige ist einen Besuch wert.
Das bunte und rege Treiben der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife ist ein besonders reizvolles Bild, in der sonst ruhigen, fast mit einer anderen Zeitmessung rechnenden Insel.
Hier in dieser Handelsmetropole finden der Tagesmarkt mit den afrikanischen Strassenverkäufern, Ausstellungen am Plaza de España, sowie Kunst- und Handwerksmärkte statt.
Im Hafen legen Schiffe aus allen europäischen Ländern, Amerika und Afrika sowie die Fähren von Gran Canaria und den anderen Inseln an.
Neben dem beliebtesten Platz in Santa Cruz - Plaza de España - mit seinen Strassencafes und dem Beginn der Fussgängerzone, sind die Kirche Nuestra Señora de la Concepción und der Parque Municipal García Sanabria, benannt nach einem früheren, beliebten Bürgermeister der Stadt, die interessantesten Plätze.


 

Der Bummel durch die Fussgängerzone mit seinen kleinen Geschäften und den wunderschön renovierten, historischen Bauten ist ebenfalls ein Erlebnis.
Der Karneval am Anfang des Jahres steht in seiner Effizienz und Farbenpracht dem weltberühmten Karneval von Rio de Janeiro um nichts nach. Im Gegenteil, die Tinerfeños verstehen es, ausgiebig (23 Karnevalstage!) und ausgelassen zu feiern.
Dieses karibisch-europäisch kombinierte Schauspiel lässt die Teilnehmer diese einmalig schöne Zeit in einem Freudenrausch passieren.
Was wäre Teneriffa ohne seine Majestät, den "Pico de Teide". Ihn zu beschreiben bedarf es zugleich Maler, Philosoph und Dichter.
Dieses Gebiet, das vor zirka fünfhundert- bis sechshunderttausend Jahren entstanden ist, birgt eine nicht zu übertreffende Faszination in sich.
Nicht nur die Verschiedenartigkeit der Landschaft mit ihrer Tiefebene Las Cañadas und ihren Felsformationen sowie den verschiedenfarbigen Lavaflächen, sondern auch die unterschiedlichen Tageszeiten vermitteln ein jeweils anderes Erscheinungsbild, das jedes für sich einzigartig ist.
Die geologische und klimatische Vielfalt zeigt von wüstenähnlichen Landschaften bis zu dicht bewachsenen Wäldern ein breites Spektrum an Landschaftsbildern.
Der Besuch des "Parque Nacional de las Cañadas del Teide" bedeutet, eine Welt zu betreten, die durch die sogenannte Mondlandschaft und den beeindruckenden Vulkan, seiner Majestät dem "Pico del Teide", zu einem unvergesslichen und atemberaubenden Abenteuer während eines Urlaubsaufenthaltes wird.
Der Sonnenuntergang in dieser Region ist ein Schauspiel der Natur, das seinesgleichen sucht.



 

 

Quelle: Report Tenerife