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 Der Teide

Teneriffa, die grösste der sieben Inseln liegt in der Mitte des kanarischen Archipels, etwa 300 Kilometer von Afrika und 1500 Kilometer von Kontinentaleuropa entfernt.

Ihre bergige, durch Vulkanismus geformte Oberfläche wird von Ost nach West von der Gebirgskette "Cordillera de Anaga" durchzogen.
Der Nordteil zeigt sich feucht und grün, während es im Süden eher sonnig und trocken ist.
In der Mitte dieser schroffen Landschaft ragt der 3718 Meter hohe Pico de Teide, der höchste Berg Spaniens, mit seiner eigenartig dreieckigen Silhouette empor.
Daher ist es auch dieser alte Vulkan, der einer der wichtigsten und meist besuchten Naturparks des Landes seinen Namen gab: "Teide Nationalpark".
Das majestätische Massiv des Teide, von den Ureinwohnern als Gottheit verehrt, überragt den gewaltigen Talkessel von "Las Cañades", der nichts anderes als der grössere von zwei Kratern eines Doppelkegel-Vulkans ist - des Teide.
Solche Bedingungen verdienten einen Nationalpark, und der wurde 1954 dank der beeindruckenden Schönheit der Landschaft, der bedeutenden geologischen Besonderheiten und der Eigentümlichkeit der Pflanzenwelt gegründet.


 

Der Hauptteil des Parks besteht aus zwei Vulkankesseln, geteilt durch die "Roques de García".

In über tausendsechshundert Metern Höhe gelegen, ist er mit dem Teide nicht nur das "Dach Spaniens" sondern auch ganz Makronesiens.

Mit seinen fast 19.000 Hektar verfügt er über geologische Besonderheiten, klimatische Bedingungen wie sie in grosser Höhe vorherrschen, intensive Sonneneinstrahlung, starke Thermik und mangelnde Feuchtigkeit, wodurch eine mannigfaltige und einzigartige, den harten Bedingungen angepasste Pflanzenwelt entstand.

Die Fauna besteht grösstenteils aus wirbellosen Tieren mit über tausend Arten, darunter vielen endemischen von grossem wissenschaftlichem Interesse.
Erwähnenswert sind auch Vögel und der "Lagarto Tizon", eine auf den Inseln heimische Eidechse.


 

Dieser eindrucksvolle Park zieht jährlich fast 4 Millionen Besucher an; mehr als 70% der Touristen, die nach Teneriffa kommen, besuchen auch den Park.
Diese Zahlen zeigen, wie wichtig der Park für die Touristen ist, die wegen des angenehmen Klimas auf die Insel kommen.

Der sehenswerteste Kontrast bietet sich in den Wintermonaten, wenn man an allen Stränden Teneriffas die Sonne geniessen und gleichzeitig, wenige Kilometer entfernt, den schneebedeckten Gipfel des Teide betrachten kann.
Die beachtliche Höhenlage des Parks macht es auch öfter möglich, ein grandioses Naturschauspiel zu betrachten: ein Wolkenmeer, das sich über die Cañadas legt und sie von der übrigen Insel abtrennt.

Den Gipfel des Teide kann man heutzutage das ganze Jahr hindurch mit der Seilbahn erreichen, sofern das Wetter es erlaubt.
Wer das Abenteuer sucht, kann den Aufstieg zu Fuss probieren, mit vorheriger Anmeldung bei der Parkverwaltung.


 

Der "Parador Nacional del Teide" im spektakulären Tal von Las Cañadas, ein wahres Refugium für Naturliebhaber, bietet Gastlichkeit auf höchstem Niveau.

Zum Fuss des Vulkans zu gelangen ist ein Spaziergang von jedem Ort auf der Insel aus, wenn auch einige schmale Strassen etwas Vorsicht erfordern. In Teneriffa ist alles nicht so weit weg...

Es ist eine Sache von drei Stunden, die Insel zu durchfahren und natürlich den berühmten Nationalpark zu besuchen, was zu einem Muss für Millionen Besucher der Insel geworden ist.

Schliesslich können sie sich an einer der schönsten Naturlandschaften erfreuen - die Mühe lohnt sich!


 

Quelle: Report Tenerife